Die Mitgliedsgemeinden des Wasserverbandes Millstätter See 
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Spittal an der Drau
Die Komödienstadt Spittal/Drau im Kärntner Oberland versteht es trefflich, lebendige Tradition mit kulturbewusster Gegenwart zu verknüpfen, Nicht umsonst präsentiert sich die Metropole Oberkärntens zwischen Kultur und Natur als wahres Erlebnis für Geist und Körper.

Als Stadt der Lebensfreude bietet Spittal
natürlich auch auf Bauernmärkten und
in Delikatessengeschäften eine reiche Auswahl
an leiblichen Genüssen.

Auch die übrigen Shopping-Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Dass Spittal auch eine Stadt ist, die Feste zu feiern weiß, zeigt das alle zwei Jahre statt- findende "Salamanca-Fest". Ein Wochenende lang erstrahlt die Stadt im prächtigen Flair der Renaissance, und Einheimische wie Besucher-Innen tauchen in vergangene Jahrhunderte ein.

Ein Hauch südländischer Stimmung, die heitere Lebensart und die bereits sprichwörtliche Kärntner Geselligkeit - das alles macht Spittal
zu einer sympathischen und liebenswerten Stadt.
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Stadtgemeinde Spittal an der Drau
Vorstandsmitglied: Bürgermeister Gerhard P. Köfer
Beitritt der Gemeinde zum
Wasserverband:
10.12.1991
Einzugsbereich: Laggerbucht und Schlossvilla
Angeschlossene Objekte: 50
Bewertungseinheiten: 71 BE
Bauabschnitte in Betrieb: BA FLS Spittal
BA DL Spittal
BA 09 - Südufer Millstättersee
Gesamtbaukosten: 5,13 Mio.
Anschlussgrad: 100 %
(Bereich Laggerbucht/Schlossvilla)
Abwasseranfall 2005
bezogen auf gesamtes
Verbandsgebiet:
0,30 %
 
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Seeboden
Der ganze Stolz der Seebodener ist das Ortszentrum mit seinem neuen Hauptplatz,
der nun als Kommunikations- und
Veranstaltungszentrum dient.

Stichwort Veranstaltungen, während sich
die lieben Kleinen bei coolen Trend-Sportarten wie Mountainbiking, Beach-Volleyball oder Inline-Skating so richtig austoben,
können die Eltern bei einem der vielen Events
in Seeboden live dabei sein.

Für jene, die lieber mit einem viel zu kleinen Schläger, einen viel zu kleinen Ball in ein viel
zu kleines Loch befördern wollen, steht der wunderschöne 18-Loch Golfplatz zur Verfügung.

Wer es lieber etwas ruhiger und spiritueller hat, findet im Bonsai Museum auf über 2.000
lebende Kunstwerke, die teilweise über 100
Jahre alt sind.

Das Foltermuseum und die mittelalterliche Atmosphäre der Burg Sommeregg sind das ganze Jahr hindurch Anziehungspunkt für
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  Seeboden Luftaufnahme vergrößerbar
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Marktgemeinde Seeboden
Vorstandsmitglied: Bürgermeister Wolfgang Klinar
Beitritt der Gemeinde
zum Wasserverband:
09.02.1965
(als Gründungsmitglied)
Einwohner: 6.120
Angeschlossene
Objekte:
1.888
Bewertungseinheiten: 5.270 BE
Bauabschnitte in Betrieb: BA 01 - BA 02 - BA 03
Hauptkanal und Ortskanäle
BA 05 - Treffling
BA 10 - St. Wolfgang
BA 15 - Seeboden Nord/Ost
BA 22 - Seeboden West /Bauteil 1
BA 23 - Seeboden West /Bauteil 2
Gesamtbaukosten: 23,80 Mio.
Anschlussgrad: 98 %
Abwasseranfall 2005
bezogen auf gesamtes
Verbandsgebiet:
25,94 %

     
     
Millstatt
Durch die hervorragenden klimatischen Be-dingungen, wie sie sonst nur im tieferen Süden anzutreffen sind, wurde Millstatt am See der Rang eines heilklimatischen Kurortes verliehen.

Naturreines Trinkwasser aus Bergquellen,
ein Badesee mit Trinkwasserqualität,
ein ausgedehntes Wanderwegenetz in un-berührter Natur am Rande des Nationalparks Nockberge.

So reich Millstatt auch an Vergangenheit ist,
so lebendig sind Tradition und Brauchtum.

Fröhlichkeit, Naturverbundenheit, gelebte Tradition aber auch Kunst und Kultur mit Chor- und Kurkonzerten, Musikwochen Millstatt, Kunstforum "mille statue" -Statuenweg,
Villenweg, Stiftskirche, Kreuzgang, Stifts-
und Heimatmuseum besitzen hier einen
hohen Stellenwert.
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Marktgemeinde Millstatt
Vorstandsmitglied: Bürgermeister Josef Pleikner
Beitritt der Gemeinde
zum Wasserverband:
09.02.1965
(als Gründungsmitglied)
Einwohner: 3.320
Angeschlossene
Objekte:
1.231
Bewertungseinheiten: 4.140 BE
Bauabschnitte in
Betrieb:
BA 01 - BA 02 - BA 03
Hauptkanal und Ortskanäle
BA 06 - Matzelsdorf
BA 17 - Millstatt Nord/Mitte
BA 29 – Millstatt
Nord/West u. Nord/Ost
Gesamtbaukosten: 15,34 Mio.
Anschlussgrad: 98,5 %
Abwasseranfall 2005
bezogen auf gesamtes
Verbandsgebiet:
15,58 %

     
     

Ferndorf
Die Lage auf dem sonnigen Plateau mit dem atemberaubenden Panoramablick ist für sich schon ein Traum.

Wenn zum milden Klima noch Wetter-beständigkeit, eine zauberhafte Gegend
und herzliche Gastfreundschaft dazukommen, dann ist die Idylle perfekt.

Und wo weder den sportlichen Aktivitäten noch dem Faulenzen Grenzen gesetzt sind,
finden Erholungssuchende die besondere Harmonie des entspannenden Wechselspiels zwischen Ruhe und Bewegung.

Für jene, die ihre "Batterien" wieder aufladen wollen, bieten die Orte der Kraft die energie-spendenden Naturkräfte.
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Gemeinde Ferndorf
Vorstandsmitglied: Bürgermeister Andreas Staber
Beitritt der Gemeinde
zum Wasserverband:
15.06.1973
Einzugsbereich: Ostufer Millstättersee
Angeschlossene
Objekte:
8
Bewertungseinheiten: 71 BE
Bauabschnitte in
Betrieb:
BA 02
Gesamtbaukosten: 0,11 Mio.
Anschlussgrad: 100 %
(Bereich Ostufer Millstättersee)
Abwasseranfall 2005
bezogen auf gesamtes
Verbandsgebiet:
0,14 %

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Radenthein
Radenthein, eingebettet im seenreichen Gegendtal, stellt die Drehscheibe im Zentrum
des Nockgebietes zwischen Bad
Kleinkirchheim und Millstätter See dar.

Die Nockstadt ist ein Standort mit Tradition.

Ab dem Mittelalter begann man mit dem Bergbau. Das 20. Jahrhundert brachte mit
dem Abbau von Magnesit einen weiteren Aufschwung.

Neben dieser traditionellen Rolle im Bereich
des Bergbaus hat Radenthein aber auch als Einkaufsstadt einen besonderen Stellenwert.

Vor allem die Radentheiner Kaufmannschaft
ist um ein gutes Angebot verschiedenster Branchen bemüht.
Im Vordergrund stehen der bequeme Einkauf und kostenlose Parkmöglichkeiten im Ort. Erstklassige Beratung und zuvorkommender Service sind selbstverständlich.
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Stadtgemeinde Radenthein
Vorstandsmitglied: Bürgermeister Martin Hipp
(Obmann des Wasserverbandes)
Beitritt der
Gemeinde zum
Wasserverband:
22.09.1970
Einwohner: 6.642
Angeschlossene
Objekte:
1.897
Bewertungs-
einheiten:
5.512 BE
Bauabschnitte in
Betrieb:
BA 01 - BA 02 - BA 03
Hauptkanal und Ortskanäle
BA 07 - Dabor und St. Peter
BA 16 - Klamberg/Obertweng/Schattseite
BA 18 - Kaningerstraße
BA 23 - Kaning und Mitterberg
BA 24 - Entflechtung Radenthein West
Gesamtbaukosten: 26,18 Mio.
Anschlussgrad: 98 %
Abwasseranfall 2005
bezogen auf
gesamtes
Verbandsgebiet:
24,84 %
Begonnene
Bauabschnitte:
BA 25 – Entflechtung Radenthein Mitte
BA 26 – Entflechtung Radenthein Ost
Baukosten: 4,02 Mio

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Feld am See
Zwei überschaubare, warme Kärntner Badeseen, der Strand, die Promenade; ein Ort, der seinen dörflichen Charakter erhalten hat.

Am Dorfplatz alte ehrwürdige Kastanien-
und Lindenbäume, die Kirche mit Pfarrhof,
das Kaufhaus, Post und Bank und die Wirte
mit Stammtisch. Das ist Heimat und das Urlaubszuhause für die Feriengäste des Ortes.

Die Traditionen erhalten und das überlieferte ländlich- bäuerliche Brauchtum pflegen,
die Feste feiern, wie sie nach dem Kirchen-
jahr fallen, das sind zentrale Werte der Dorf- gemeinschaft und ein Rahmenprogramm
in der Urlaubsgestaltung der Gäste.

Das Vereinsleben - mitzusingen im Männer-chor, mitzuspielen in der Trachtenmusik-kapelle, Historisches pflegen in der Gruppe
der Trachtenfrauen oder auch aktiv dabei
zu sein im örtlichen Sportclub - das sind wichtige Elemente des gesellschaftlichen Lebens und der Freizeit in Feld am See.
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Gemeinde Feld am See
Vorstandsmitglied: Bürgermeister DI Dr. Erhard Veiter
Beitritt der Gemeinde
zum Wasserverband:
28.09.1972
Einwohner: 1.168
Angeschlossene
Objekte:
406
Bewertungseinheiten: 1.037 BE
Bauabschnitte in
Betrieb:
BA Feld am See
BA 12-Randgebiete Feld/See
u. Afritz/See
Gesamtbaukosten: 5,17 Mio.
Anschlussgrad: 99%
Abwasseranfall 2005
bezogen auf gesamtes
Verbandsgebiet:
5,09 %
 

     
     
Afritz am See
Zwischen dem Millstätter See und dem Ossiacher See liegt inmitten der sanften Nockberge in idyllischer Lage der Ort Afritz
am See.

Aufgrund der geographischen Lage südlich
der Alpen steht das Klima des Gebietes
unter adriatisch-südlichem Einfluss,
weshalb der Ort im Sommer wie auch im
Winter gerne besucht wird.

Der Afritzer See erreicht eine Temperatur
bis zu 24 Grad und hat Trinkwasserqualität.
Die Ufer sind nur geringfügig verbaut und
daher rund um den See begehbar.

Der Promenadenweg bietet für alle Sport- und Hobbyfischer einen direkten Zugang zum See.
Der gute Fischbesatz - Hechte, Zander, Karpfen, Welse, Aale und diverse Weißfische - trägt das Seine zu den idealen Fischerei-bedingungen bei.

Die Freizeitaktivitäten reichen vom Gold-waschen über Nachtfischen, Blumen- und Wildtierwanderungen bis zu geführten Mountainbike-Touren.
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  Panorama Afritz vergrößerbar
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Gemeinde
Afritz am See
Vorstandsmitglied: Bürgermeister Maximilian Linder
Beitritt der Gemeinde
zum Wasserverband:
28.09.1972 (mit Feld am See)
seit 1991 eigene Verbandsgemeinde
Einwohner: 1.491
Angeschlossene
Objekte:
414
Bewertungseinheiten: 905 BE
Bauabschnitte in
Betrieb:
BA Afritz
BA Scherzboden
BA Randgebiete Feld/See
und Afritz/See
BA 27 Afritz /Bauteil 1
BA 28 Afritz /Bauteil 2
Gesamtbaukosten: 6,28 Mio.
Anschlussgrad: 90 %
Abwasseranfall 2005
bezogen auf gesamtes
Verbandsgebiet:
5,09 %

     
     
Bad Kleinkirchheim
Eingebettet in den Nationalpark Nockberge
bietet Bad Kleinkirchheim nicht nur Sommer-
und Wintergästen sämtliche Möglichkeiten
der Entspannung und sportlichen Betätigung, sondern ist auch als Kurort bekannt.

Das Wasser des "Jungbrunnens", der Kleinkirchheimer Therme, sprudelt quellfrisch
aus der Erde. Mit 36 Grad Celsius und einem Mineralgehalt, der nicht über 1000 mg/l liegt,
wird das Thermalwasser als Akratotherme bezeichnet. Der geringe Radongehalt im Heil- wasser ist auch für Kinder, ältere und ge- schwächte Menschen wohltuend und belebend.

Elemente wie Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, Hydrogencarbonat bzw. Sulfat, Chloride, Kieselsäure u.a.m. unterstützen
die heilende Wirkung.

Die Kleinkirchheimer haben sich nicht nur
der Erhaltung der Gesundheit, sondern auch
der Erhaltung von unwiederbringlichen bäuer-lichen und anderen Kulturgütern verschrieben.

Dies führte zur Schaffung und Pflege eines Kulturwanderweges der im Jahre 1988 eröffnet wurde und an sämtlichen kulturellen Sehenswürdigkeiten des Ortes vorbeiführt.
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  Panorama Bad Kleinkirchheim vergrößerbar
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Kurgemeinde Bad Kleinkirchheim
Vorstandsmitglied: Bürgermeister Matthias Krenn
Beitritt der Gemeinde
zum Wasserverband:
22.09.1970
Einwohner: 1.800
Angeschlossene Objekte: 913
Bewertungseinheiten: 3.698 BE
Bauabschnitte in
Betrieb:
BA 01 - BA 02
Hauptkanal und Ortskanäle
BA St. Oswald
BA 08 - Winkl und Zirkitzen
BA 11 - Nockalm
BA 20 - Rottenstein
Gesamtbaukosten: 14,88 Mio.
Anschlussgrad: 99 %
Abwasseranfall 2005
bezogen auf gesamtes
Verbandsgebiet:
24,33 %

     
Wasserverband Millstätter See, Gritschacher Straße 4, 9871 Seeboden,
Tel.: +43(0) 4762/ 81 72 6 - 0, Fax. +43(0) 4762/ 81 72 6 - 15,
e-mail: office@wvm.at